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Die 3 Unternehmer Typen


Bei jeder Existenzgründung gibt es Risiken und Unsicherheiten. Lass Dich bei der Gründung Deines Unternehmens nicht verunsichern.

Recherche und das sichern von Fakten helfen Dir dabei das Risiko zu minimieren.

Unter den Existenzgründern gibt es drei Typen.

Typ Nummer 1 ist der "Denker".

Der Denker hat unheimlich viele Ideen und ist vom Prinzip her ein unheimlich kreativer Typ.

Unter den potentiellen Existenzgründern kommt der Denker tatsächlich sehr häufig vor.

Dieser Existenzgründer hat in der Regel viele Geschäftsideen und sogar ein grundsätzlich hohes Potential zum erfolgreicher Unternehmer zu werden.

Zu Beginn hat der Denker eine objektive Einstellung zu seiner Geschäftsidee.

Allerdings wandelt sich diese nach kurzer Zeit zu einer pessimistischen Einstellung.

Ideen fliegen ihm sprichwörtlich zu und er kann sich kaum vor ihnen retten.

Hat der Denker erst mal seine Geschäftsidee festgelegt, kann er die Konzepte innerhalb von kurzer Zeit ausarbeiten.

Leider hat der Denker meistens ein großes Problem.

Aufgrund der Vielzahl an Ideen lässt er sich eher selten davon verleiten eine Idee richtig auszuarbeiten.

Das führt auch dazu, dass er sich keinen genauen Überblick über den Markt und die Potentiale seiner Geschäftsidee verschafft.

Der Denker macht ab einem gewissen Punkt einfach nicht weiter.

Entweder denkt er sich seine Idee anhand von durchdachten Zweifeln langsam kaputt oder er verliert aufgrund einer anderen Idee das Interesse an seiner vorherigen Geschäftsidee.

Dem Denker fällt es schwer vom denken, in den machen Modus zu wechseln.

Oft sind die Ideen des Denkers hervorragend und müssten nur anhand von Fakten, Marktanalysen und weiteren Ausarbeitungen, wie einem Businessplan gestützt werden.

Trotzdem entscheidet der Denker sich häufig gegen eine Existenzgründung, da er sich lieber weiterhin in seiner Komfortzone aufhält.

Die Unsicherheit gewinnt aufgrund der mangelnden Ausarbeitung der Fakten.

Für den Denker kann es hilfreich sein eine Partnerschaft mit einem Macher einzugehen.

Typ Nummer 2 ist der "Blinde":

Hat der Blinde sich erst einmal dazu entschlossen zum Existenzgründer zu werden und hat zusätzlich bereits seine Geschäftsidee ausgemacht, ist er kaum zu stoppen.

Gegenüber seiner Geschäftsidee hat dieser Existenzgründer eine stark optimistische Einstellung

Der Blinde macht sich ans Werk.

Er hat sich im Vorfeld nur wenige Informationen über den Markt, die Potentiale, den Standort oder andere Erfolgsfaktoren gemacht.

Dem blinden kann die Existenzgründung nicht schnell genug gehen.

Er ist von seiner Idee wie besessen und möchte die Gründung umsetzen.

Komme was wolle.

Die Ungeduld des blinden führt zu Fehlern bei der Existenzgründung.

Er wählt den falschen Standort, weil er zu ungeduldig ist auf den richtigen Standort zu warten.

Er hat kontinuierlich Angst, dass wenn er nicht schnellstmöglich gründet, jemand anderes die Idee umsetzt und den Markt somit besetzt.

Er verzichtet auf einen umfassenden Businessplan und improvisiert lieber anstatt zu planen.

Im schlimmsten Fall erkennt er nicht, dass sein Geschäft unrentabel ist, hält an der Idee wie besessen fest und läuft immer weiter in die Schulden Falle.

Es gibt aber durchaus auch "blinde" Existenzgründer mit Erfolg.

Jedoch ist das Risiko des scheiterns für den sprichwörtlich blinden wesentlich höher.

Oft war die Geschäftsidee zur Existenzgründung gar nicht so schlecht.

Allerdings fehlte die fundamentale Marktanalyse, Standortanalyse, Marketinganalyse und die Auseinandersetzung mit den wichtigsten Kalkulationen.

Typ Nummer 3 ist der "Macher":

Hat der Macher sich sich für eine Geschäftsidee entschieden prüft er das Potential dieser vor allem auf Grund von Fakten.

Die Leidenschaft für die Geschäftsidee ist zwar vorhanden, allerdings verfügt der Macher über ein hohes analytisches und rationales Verhalten.

Im Zuge der Erstellung seines Businessplans prüft der Macher seine Geschäftsidee auf Herz und Nieren. Der Macher ist kreativ aber vor allem an Lösungen interessiert.

Aufgrund seiner guten Organisation und Planung erkennt er Herausforderungen bereits im Vorfeld und findet dementsprechend auch die passenden Lösungen, ohne sich entmutigen zu lassen.

Ihm fällt es leicht sich zu vernetzen und sein Umfeld von der Geschäftsidee zu überzeugen.

Gegenüber seiner Geschäftsidee hat dieser Existenzgründer eine objektive Einstellung.

Nach außen hin präsentiert er seine Geschäftsidee jedoch sehr objektiv.

Dies führt schnell zu ersten Erfolgen.

Der Macher kann gut mit Rückschlägen umgehen.

Prinzipiell ist der Macher ein Erfolgstyp, jedoch weiß er auch zu handeln falls er gescheitert ist.

Erkennt der Macher bei sich Defizite scheut er sich nicht davor kompetente Hilfe in Anspruch zu nehmen. Ihm ist die persönliche Weiterentwicklung sehr wichtig.

Aufgrund seines analytischen und planenden Vorgehens, ist der Macher häufig sehr erfolgreich.

Welcher Unternehmer Typ bist Du?

Wir helfen Dir gern bei der Umsetzung Deiner Geschäftsidee und helfen Dir dabei zum "Macher" zu werden.

Welche zusätzlichen Eigenschaften ein Existenzgründer noch haben muss, erfährst Du im Beitrag Fähigkeiten eines Unternehmers

Liebe Grüße

Dein TS Consulting Team

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